Namen der Straßen und Wege in der Stadt Hörstel

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STRASSEN- 
BEZEICHNUNG

ORTS-
TEIL

RATSBE-
SCHLUSS

URSPRUNG / BEDEUTUNG / 
BESCHREIBUNG

  Saerbecker Damm  

Riesenbeck

 

Der Saerbecker Damm ist die Verbindungsstraße zwischen Riesenbeck-Birgte und der Gemeinde Saerbeck. Am 6. Dezember 1957 wurde der Saerbecker Damm für den Durchgangsverkehr freigegeben.

 

  Saltenwiesestiege  

Bevergern

 

  Sandbergstraße  

Hörstel

01.03.1969

Sandberg: Endmoräne auf dem Knobben. Der Sand war Grund für die Ansiedlung der Glashütte in Hörstel. Leider stellte sich später heraus, dass dieses Sandmaterial für qualitätsvolles Glas nicht geeignet war.

 

  Sanderskamp  

Bevergern

06.11.2002

 

  Sandkamp  

Hörstel

01.03.1969

Vergleiche Sandbergstraße.

  Sandstraße  

Hörstel

01.03.1969

Vergleiche Sandbergstraße.

  Sassen Kamp  

Dreierwalde

 

Die Wegebezeichnung weist auf einen Weg zum Feld des Hofes Sasse hin.

 

  Schlehdornweg  

Bevergern

 

Schlehe = bittere Strauchfrucht.

 

  Schleitmersch  

Hörstel

01.05.1981

Alte Flurbezeichnung: niedere Lagen, regelmäßig unter Wasser stehend, Schleim, Schlamm. Das entsprechende. mittelhochdeutsche althochdeutsche Slich (Graben)schlamm lebt heute fachlich als Schlich „feinkörniges geschlämmtes Erz.
Mersch: von altsächsisch mersc, bedeutet so viel wie Sumpfland, Morast. Geologisch passt die Flurbezeichnung haargenau. Bei der Anlegung des Regenrückhaltebeckens im Jahre 2005 wurde folgendes Bodenprofil vorgefunden: knapp unter der Mutterbodenschicht findet sich eine sehr ebene und bis ca. 35 cm mächtige Raseneisensteinschicht, darunter bis ca. 10 cm fetter Lehm, darunter anmooriger Sandboden. Als Raseneisenstein werden durch besonders hohe Eisen- und teilweise Mangangehalte gekennzeichnete Bodenhorizonte bezeichnet, deren Anreicherungen in der Regel gesteinsbrockenartig auftreten. Die Eisengehalte in diesen bis zu einem halben Meter mächtigen Akkumulationshorizonten können durchaus bis zu 45 Prozent betragen. Raseneisenstein kommt insbesondere in feuchten und sumpfigen Niederungsgebieten vor. In Norddeutschland entstanden regelrechte Raseneisenerz-Lagerstätten nach der letzten Eiszeit. Sie bildeten sich vor allem in Flussniederungen in von eisenhaltigem Grund- und Sickerwasser durchströmten fein- bis mittelkörnigen Sanden. In der Landwirtschaft gelten diese ab dem Raseneisenstein wurzelundurchlässigen Böden als nur bedingt ackerbaulich nutzbar. In der Regel können solche Standorte nur als Wiese oder Weide genutzt werden. Raseneisenstein mit Eisenkonzentrationen von etwa 20-40 % wurde in Mitteleuropa seit der Eisenzeit zur Gewinnung von Eisenerz abgebaut und verhüttet. Deswegen wird manchmal auch die Bezeichnung Raseneisenerz benutzt. Diese Verhüttung geschah historisch schon zur Zeit der Kelten und Germanen in Rennöfen. Die 1806 gegründete Gravenhorster Eisenhütte hatte das exklusive Schürfrecht für Raseneisensteinerz in unserer Gegend. Dieses Recht ist um 1900 an die Gute-Hoffnungshütte in Georgsmarienhütte verkauft worden und gilt auch heute noch.
Siehe auch: (http://www.erdoel-erdgas-museum-twist.de/eisenerz1.html).

 

  Schlesierstraße  

Riesenbeck

19.12.1966

Schlesien ist eine Landschaft beiderseits der mittleren Oder. Infolge des verlorenen Zweiten Weltkrieges kam der östlich der Oder gelegene Teil zu Polen. In der Zeit von 1960 bis 1966 hatte die Straße den Namen Glatzer Straße, benannt nach der ehemaligen Grafschaft Glatz und der gleichnamigen Hauptstadt in Niederschlesien, die rund 30.000 Einwohner hat, jedoch heute in Polen liegt. Dem Vorschlag des Heimatvereins Riesenbeck aus dem Jahre 1964, die Straße Amselweg zu nennen, wurde nicht gefolgt. Statt dessen entschied man sich, den Namen Glatz zugunsten des weitreichenderen Oberbegriffs Schlesien zu ersetzen.

  Schlüters Kuhle  

Hörstel

01.05.1981

An der Grenze zwischen Hörstel und Bevergern, alte Torflöcher, Teil der alten Münster-Tecklenburgischen Landwehr.

  Schnellebrinks Wall  

Riesenbeck

19.12.1966

Bereits in der Willkomm-Schatzung des Oberstiftes Münster von 1498/1499 wird der Name "Snellebrinck" erwähnt. Der heutige Hof Gehring in Birgte ist der ehemalige Hof Schnellebrink. Eine erste bekannte Nennung kommt aus der Zeit um 1654 aus der StAM Hofkammer Akte VII Nr 54 „die Westerwiese bei Schnellebrincks Wall, so neben Schmerrien Wiese belegen“.
Der Weg verbindet östlich von Birgte die Münsterstraße mit dem Riehenweg und endet schließlich auf dem Saerbecker Damm.

 

  Schoppenwiesenweg  

Hörstel

01.05.1981

Benannt nach dem Eigentümer anliegender Wiesenflächen, dem Bauern Schoppe, Uferstraße 80.

 

  Schubertstraße  

Riesenbeck

 

Der Lebenslauf von Franz Schubert begann am 31.1.1797 als 12. von 14. Kindern eines Volksschullehrers in Wien. Dieser gab Franz seinen ersten Musikunterricht und schon bald zeigte sich das Ausnahmetalent des jungen Schuberts. Sein zweiter Lehrer, der Chorleiter der Lichtentaler Pfarrkirche, meinte dem elfjährigen Schubert nichts mehr beibringen zu können, was dieser nicht selbst schon könne.
Daraufhin wurde Schubert kaiserlicher Sängerknabe im Chor der Wiener Hofkapelle, wo er neben Orgel- und Klavierunterricht auch Unterricht in Komposition erhielt. Zudem kam Schubert im Konvikt auch mit Kammermusik und Orchestermusik in Kontakt. Unter diesen Voraussetzungen hatte Schubert alle Möglichkeiten seinen musikalischen Leidenschaften nachzugehen, worunter seine schulischen Leistungen litten.
Sein musikalisches Talent war jedoch beispiellos. Schubert komponierte seine ersten Sinfonien für das Schulorchester und durfte seit 1813 zweimal in der Woche das Internat verlassen, um Kompositionsunterricht beim kaiserlichen Hofkapellmeister Antonio Salieri zu nehmen.
Ein Jahr später sollte Schubert Hilfslehrer an der Schule seines Vaters werden. Um dem Militärdienst zu entgehen nahm er widerwillig diese Stellung an. Es heißt, Schubert habe als Lehrer weniger mit Zuckerbrot als mit der Peitsche seine Schüler zur Ruhe angehalten, um selbst im Unterricht komponieren zu können. Zwei der Kompositionen aus dieser Zeit sind das Goethe-Lied „Gretchen am Spinnrad“ und Schuberts Vertonung des berühmten „Erlkönig“.
Im Jahr 1817 gab er den Lehrerberuf auf, um sich gänzlich der Musik zu widmen. Er lebte als freier Musiker und Komponist in Wien und als er ein Jahr später, Schubert war 21, Hausmusiklehrer am Hofe des ungarischen Grafen Esterházy wurde hatte er nur noch zehn Jahre zu leben. Als ob er eine Ahnung von seinem kurzen Leben gehabt hätte, komponierte er in diesen zehn folgenden Jahren mehr, als dies andere Komponisten in 50 Jahren vollbracht hätten. (Schubert schrieb mehr als 600 Lieder).
In dieser Zeit pflegte Schubert innigen Kontakt zu befreundeten Künstlern. Der sich daraus entwickelnde legendäre Zirkel von Gleichgesinnten wurde „Schubertiaden“ genannt. Den Freunden stellte Schubert seine neuen Kompositionen, seine Kammermusik, seine Klaviermusik und seine Lieder vor. Waren seine Freunde immer wieder von seinem Genie begeistert und ließen ihm auch finanzielle Hilfe zukommen, so war Schuberts Erfolg im Leben außerhalb der verschworenen Gemeinschaft nicht wirklich bemerkenswert.
Seine Bemühungen um eine offizielle Anstellung in Wien blieben erfolglos. Mit Frauen soll Schubert nichts als Pech gehabt haben. Und zu guter Letzt wurde Schubert von einer Geschlechtskrankheit heimgesucht, von der er sich nie wieder vollständig erholte. Der Liederzyklus „Die schöne Müllerin“ soll 1823 zum Teil im Krankenhaus entstanden sein. Ein Jahr zuvor hatte Schubert seine Sinfonie in h-Moll, die „Unvollendete“, vollendet.

Nun endlich gelang auch Schubert zumindest ein kleiner Erfolg, indem seine Kompositionen langsam auch von der Öffentlichkeit bemerkt wurden. Am 26.3.1828 folgte sein einziges öffentliches Konzert mit eigenen Kompositionen. In das Jahr 1828 fallen auch die Komposition der neunten Sinfonie und der Fantasie in f-Moll für Klavier zu vier Händen.
Der Erfolg kam für Schubert jedoch zu spät. Noch im selben Jahr wurde sein Gesundheitszustand so kritisch, dass er keine weiten öffentlichen Konzerte mehr geben konnte. Ungebrochen war jedoch seine Schaffenskraft, wobei man sich des Eindrucks nicht erwehren kann, Schubert hätte in den folgenden Kompositionen seine Ahnung vom herannahenden Tode verarbeitet. So sehr hatte sich der Stil Schuberts verändert. Seine letzten drei Klaviersonaten als auch das Streichquartett in C-Dur scheinen ein Zeugnis davon zu sein.
Schuberts Biographie endete am 19.11.1828, vermutlich in Folge der mit Quecksilberdämpfen durchgeführten Behandlung seiner Krankheit. Er wurde, seinem Wunsch entsprechend, in direkter Nähe zum Grab von Beethoven beerdigt, der ein Jahr zuvor gestorben war. Der Satz Grillparzers, der auf Schuberts Grabstein eingraviert wurde, spricht für sich selbst: „Der Tod begrub hier einen reichen Besitz, aber noch schönere Hoffnungen“. 

Entnommen aus der Seite www.klavier-wissen.de/franz-schubert-biographie.

 

  Schulkamp  

Riesenbeck

19.12.1966

Als Kamp bezeichnet man ein landwirtschaftliches Grundstück mit einem Längen- / Breitenverhältnis von 4 : 1 bis 1 : 1. Im Gegensatz dazu gibt es die Landstreifen, die sogenannten Striëpelkes mit Längen-/Breitenverhältnissen von bis zu 40 : 1. Früher war es üblich, dem Dorflehrer ein Grundstück zur Verfügung zu stellen, damit er besser für seinen Unterhalt sorgen konnte, denn die Bezahlung war im allgemeinen sehr schlecht. In Birgte wurde bei der Markenteilung auf die Gründung einer Schule bereits Rücksicht genommen, in dem einige Grundstücke als später der Schule zugehörig bezeichnet wurden. Die Schule selbst entstand 1846 auf einem brachliegenden Grundstück der Bauerschaft.

 

  Schüllerweg  

Hörstel

01.03.1969

Schüller, der Nachfolger von Wulf, Gastwirt und Baustoffhändler, Haus Droste an der Bahnhofstraße.

 

  Schulstraße  

Dreierwalde

 

Straße an der St. Anna-Grundschule.

 

  Schultenortstraße  

Hörstel

18.11.1985

Benannt nach der Bauernschaft „Schultenort“. Die ihren Namen vermutlich dem vormals dominanten Hof Schulte verdankt.

 

  Schützenwiese  

Bevergern

 

  Schwarzer Weg  

Hörstel

 01.03.1969

Alte Kohlenverladestelle, Stapper.

 

 

  Seilerstraße  

Bevergern

 

 

  Sendstraße  

Bevergern

 

 

 

  Sendwall  

Bevergern

 

 

 

  Siemensstraße  

Hörstel

21.04.1991

Industriellenfamilie aus Lenthe bei Hannover. Werner von Siemens 1816-1892, Elektrotechniker, baute die erste elektrische Eisenbahn und Straßenbahn,  Telegrafie-Netze über und unter Wasser und erfand die Dynamomaschine. Sein Bruder Karl-Wilhelm 1823-1883 erfand zusammen mit Emile und Pierre Martin das Siemens-Martin-Verfahren zur Stahlerzeugung. Deren Bruder Friedrich 1826-1904, erfand die Regenerativfeuerung, die Abwärme zum Erwärmen von Heizgasen nutzbar macht.

 

  Sommerweg  

Dreierwalde

 

Der Sommerweg war vermutlich ein nur im Sommer passierbarer Sandweg nach Rheine. Der Weg wurde erst nach Ende des Zweiten Weltkrieges befestigt.

 

  Sonnenwinkel  

Dreierwalde

 

Eine genaue Deutung liegt nicht vor.

  Speller Straße  

Dreierwalde

 

Verbindungsstraße zum niedersächsischen Ort Spelle.

 

  Sperlingsgrund  

Riesenbeck

 

Der Sperling oder Spatz ist bei uns ein inzwischen rar gewordener Vogel. Der braun gefiederte, durch sein tschilp-tschilp-Rufen leicht zu erkennende Vogel kommt als Haus- und Feldsperling vor. Früher galt der Sperling als großer Schädling und wurde bejagt, da er in großen Schwärmen die frisch eingesäten Ländereien räuberte. Ein herrliches Gedicht, das den Charakter des plattdeutsch Lüning genannten Vogels liebevoll wiedergibt, stammt von August Hollweg und heißt Familge Lünings.
Nach Sperlingsgrund ist eine Straße im Neubaugebiet Drosselstraße benannt.

  St.-Bernhard-Straße  

Hörstel

01.05.1981

Benannt nach der Kirchengemeinde Stankt Bernhard in Gravenhorst.

  Stockhoff  

Riesenbeck

19.12.1966

Der Name Stockhoff bzw. Stockhof ist eine alte Flurbezeichnung, die unter anderem auch schon in der Urkatasterkarte von 1827 zu finden ist. Die Straße verbindet die Emsdettener Straße mit der Surenburger Straße. Im Jahr 1964 kam der Vorschlag auf, den Namen Heeremanstraße oder alternativ Kardinalstraße zu nennen. Später wurde noch vorgeschlagen, die Bezeichnung Stockhoffstraße zu verwenden.

  Stockhoffstiege  

Riesenbeck

19.12.1966

Zwischen der Wegenerstraße und dem Stockhoff verläuft ein kurzer Verbindungsweg, für den es auch die Vorschläge Am Stockhoff, Tiefe Straße und In der Lauge gab. 

 

  Stollenbachweg  

Hörstel

01.03.1969

Benannt nach dem Stollenbach, der zur Erhöhung der Leistungsfähigkeit der Wasserräder an der Gravenhorster Eisenhütte hierher verlegt worden ist.

 

  Stollenweg  

Hörstel

01.05.1981

Benannt nach dem parallel zum Weg verlaufenden „Stollen“. Der „Stollen“ stellt das Relikt eines gescheiterten Projektes dar, die Kohleförderstätte Westfeld auf natürliche Art und Weise zur Hörsteler Aa hin zu entwässern. Vergleiche auch „Karl-Schwartz-Straße“.

 

  Strothweg  

Hörstel

01.03.1969

Benannt nach dem damaligen Hof „Stroth“ heute Sackarent.

  Stüwwestraße  

Bevergern

 

 


  Stüwweweg  

Bevergern

 

 


 

  Südstraße  

Dreierwalde

 

Die Südstraße verläuft in südlicher Richtung aus dem Dorfkern heraus.

  Sünte-Rendel-Straße  

Riesenbeck

19.12.1966

Zu Ehren der Dorfheiligen Sünte Rendel (niederdeutsche Bezeichnung für Heilige Reinhildis) erhielt die frühere Kanalstraße, wie sie 1905 noch hieß, von 1947 bis 1954 den Namen Rendelstraße. Danach erhielt sie ihren bis heute gültigen Namen, der 1966 vom Gemeinderat erneut bestätigt wurde. Um Reinhildis bzw. Reinheldis, wie sie auch genannt wird, rankt sich die Sage aus dem Jahr um 1160, dass das junge Mädchen sehr fromm war, und wundersame Dinge um sie herum geschahen. Dies war der Mutter und dem Stiefvater ein Dorn im Auge. Nach mehreren vergeblichen Versuchen gelang es der Mutter schließlich, ihre Tochter zu ermorden. Da sich der Sarg mit Sünte Rendel aber nicht begraben ließ, stellte man ihn auf einen Ochsenkarren und ließ die Tiere ihren Weg von Westerkappeln aus gehen. In Riesenbeck hielten die Ochsen an, scharrten mit ihren Hufen, und es entstand die Reinhildis-Quelle, das Ossenlok genannt wird.

 

  Surenburg  

Riesenbeck

19.12.1966

Rund um die Surenburg verlaufen Wege, an denen zur Burg gehörende Gebäude wie die Schäferei liegen. Die Überlegungen, den Weg vom damaligen Café Surenburg zur Schäferei mit Gräfteweg zu bezeichnen, fand jedoch keine Zustimmung. Stattdessen einigte man sich darauf, allen Wegen den gleichen Namen zu geben.
Die Bezeichnung Sure geht auf die plattdeutsche Bezeichnung suer = sauer zurück und weist auf das sumpfige, saure Gebiet hin, in dem die Surenburg liegt.

  Surenburger Damm  

Bevergern

 

  Surenburger Straße  

Riesenbeck

19.12.1966

Von der Bevergerner Straße bis zur Emsdettener Straße führt die Surenburger Straße
Eine ähnliche Bezeichnung, nämlich Surenburger Hagen schlug der Heimatverein Riesenbeck 1964 vor. Im Jahre 1966 gab es daneben den Vorschlag, die Straße nach der alten Flurbezeichnung In der Lauge zu benennen.

 

  Surenkamp  

Bevergern